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30 Jahre Know-how in Marketing und Public Relations
2010
Für immer mehr Kliniken und Klinikgruppen werden von rotthaus.com in der strategischen und operativen Umsetzung des Marketing beraten. Dabei stehen Zuweisermarketing, Personalmarketing und Erlösoptimierung durch Marketing im Vordergrund. Insgesamt hat rotthaus.com inzwischen über 800 Klinikkunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz - davon mehr als 100 mit individueller Beratung.
Prominente Referenten der Mayo Clinic/USA, des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) und der Schweizerischen Vereinigung der Spitaldirektoren (SVS) bereicherten unseren Kongress Klinikmarketing 2010. Die Teilnehmerzahl stieg erneut um über 10%. Und das Thema "Marketing" kommt in den Chefetagen an: Der Anteil der Geschäftsführer und Klinikvorstände stieg deutlich überproportional.
Die Seminare unserer Klinikakademie wurden immer stärker nachgefragt: Bisher über 1.300 Teilnehmer besuchten über 160 Veranstaltungen. Weiterhin glänzend ist die Qualitätsbewertung durch unsere Teilnehmer: Durchschnittlich wurden die Seminare mit der Note 1,6 bewertet.
Das von uns gegründete "Netzwerk Klinikerfolg" bekommt Konturen. Die Idee: rotthaus.com und andere marktführende Unternehmen bieten ihren Kunden gemeinsam professionelles "Klinikmarketing von A bis Z" an - aufeinander abgestimmte Lösungen aus einem Guss.
Die erste gemeinsame Produktentwicklung: das erste spezifische CRM für Akut- und Rehakliniken - von rotthaus.com und Microsoft initiiert und mit unseren Netzwerkpartnern Comline und Trinovis entwickelt.
2009
Seit Juli 2009 ist das neue Branchenportal klinikerfolg.org online. Die Marketingplattform der Branche bietet einen Überblick zu unserem Portfolio. Um Ihnen Strategie und Umsetzung aus einer Hand zu bieten, haben wir unser Netzwerk von Partnerfirmen weiter ausgebaut. Gemeinsam mit anderen führenden Anbietern bietet rotthaus.com ein aufeinander abgestimmtes Bausteinsystem von professionellen Lösungen für Klinikmarketing an.
Im November fand der 5. Kongress Klinikmarketing in Köln statt und wir erreichten einen Anstieg von 40% bei der Teilnehmerzahl. Seit dem ersten Kongress hat sich die Zahl der Teilnehmer mehr als verdreifacht. Der Kongress lieferte eine Fülle von Ideen zur Optimierung von Marketing, PR und Kommunikation.
Im Herbst 2009 startet die erste universitäre Fortbildung im Klinikmarketing. Gemeinsam mit der Universität Münster bietet rotthaus.com die erste zertifizierte universitäre Fortbildung zum „Certified Health Care Marketing Manager“. Das Fortbildungsprogramm umfasst 21 Fortbildungstage und ist Teil eines MBA.
Die DKV, Europas größte Krankenversicherung, setzt auf die Beratung von rotthaus.com. Im Rahmen des „Unternehmen Gesundheit“ werden Markenpositionierungen, Marketingstrategien und Konzepte für virales Marketing entwickelt.
2008
Der Kongress Klinikkommunikation findet zum vierten Mal erfolgreich im Oktober statt. Er wurde um einen vierten Tag verlängert. Kein Teilnehmer des Kongress schloss aus, ihm nächsten Jahr nicht wieder zu kommen. Wir konnten hochkarätige Referenten gewinnen, u.a. Joann Rodgers aus den Johns Hopkins Hospital in Baltimore, USA.
Joann Rodgers haben wir bei unserer Fachexkursion nach Washington DC besucht und kennengelernt. Sie ist die Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit von Johns Hopkins Medicine. Mit 19 Teilnehmern haben wir das Johns Hopkins Hospital in Baltimore, das George Washington University Hospital und das National Institutes of Health in Washington DC besucht. Intensive Gesprächsrunden mit Marketing- und PR-Fachleuten der jeweiligen Kliniken und Besichtigungen der Gegebenheiten standen dabei auf dem Programm.
Für den Verband der Uniklinika hat rotthaus.com ein Klinikmagazin konzipiert und umgesetzt.
Für eine große Klinik im Ruhrgebiet haben wir eine groß angelegte Zufriedenheitsmessung der Patienten durchgeführt. Hier erhielten wir und die beteiligte Klinik sehr interessante Erkenntnisse.
Das Buch Grüne Geldanlagen wurde von Stephan Rotthaus neu aufgelegt.
2007
Systematisches Klinikmarketing wird zum Kerngeschäft von rotthaus.com. Beim dritten Kongress für Klinikkommunikation steigt die Teilnehmerzahl gegenüber dem Vorjahr erneut um 50%. Der KlinikAward wird erstmals im Rahmen einer Abendgala verliehen; als Sponsor des "Manager des Jahres" kann die Personalberatung Kienbaum gewonnen werden. rotthaus.com kooperiert mit der GQMG und dem DVKC und bietet im Rahmen des Kongresses Intensiv-Workshops zum Thema Qualitätsmanagement und Marketing-Controlling an.
Die Zuweiserbefragungen werden um Markt- und Wettbewerbsanalysen ergänzt. Im Rahmen der KlinikAkademie finden Inhouseschulungen statt, zu den ersten Kunden zählen hier die LKH Vorarlberg. Stephan Rotthaus wird als Sachverständiger in den Wissenschaftsrat berufen, der die Medienqualität von Bundeseinrichtungen beurteilt.
Zu den Einzelkunden zählt das Universitätsklinikum Heidelberg, für das rotthaus.com die Öffentlichkeitsarbeit und den Internetauftritt evaluiert und anschließend neu konzipiert. Der Webauftritt des Uniklinikums Heidelberg ist mit 13.000 Seiten sowie über 200.000 Zugriffen pro Monat eine der größten Klinikseiten im deutschsprachigen Raum.
Im Bereich Non-profit und Fundraising konzipiert rotthaus.com eine 12,5 Millionen-Fundraising-Kampagne für eines der größten Musikprojekte Deutschlands: Jedem Kind ein Instrument. Im September findet die Fundraising-Exkursion zur Harvard Business School und zum MIT in den USA statt, an der mehrere deutsche Universitäten teilnehmen. Für das Nikodemus-Werk konzipiert und programmiert rotthaus.com ein neues Internetportal.
2006
Zuweiserkommunikation nimmt eine zentrale Rolle bei der Beratung von Kliniken ein. rotthaus.com befragt über 1.000 Niedergelassene für eine Hamburger Krankenhauskette und konzipiert eine systematische Zuweiserbindung. Auf dem zweiten Kongress Klinikkommunikation wird erstmals der KlinikAward in vier Kategorien verliehen. Die Seminare im Klinikbereich werden im Rahmen der KlinikAkademie ausgebaut. Praxisbezug durch Case Studies und Checklisten werden von den Teilnehmern mit der Durchschnittsnote "1,6" honoriert.
2005
rotthaus.com erstellt den Fondsprospekt für einen 10 Mio. Euro-Beteiligungsfonds der Weleda AG. In den Bereichen 'Klinikwerberecht' und 'Markenrecht' dokumentieren wir unser Know-how in Form von zwei Fachdossiers. In Kooperation mit der Bank für Sozialwirtschaft erscheint eine umfangreiche 'Benchmarking-Studie zum öffentlichen Auftritt der Krankenhäuser'. rotthaus.com kooperiert mit Kienbaum Consultants sowie CompuGroup, dem führenden Anbieter von Software für Arztpraxen. Mit über 250 Krankenhäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz steht rotthaus.com in Kundenkontakt. Wir konzipieren den ersten Kongress zum Thema Klinikkommunikation im deutschsprachigen Raum. Aufbau eines umfangreichen Seminarangebotes zu PR- und Marketingthemen. Durchführung des Waldorf-PR und -Fundraising-Forums. rotthaus.com übernimmt die Betreuung der Stiftung Loheland.
2004
Im Frühjahr führt rotthaus.com die bisher umfangreichste Kunden-, Mitarbeiter- und Medien-Befragung durch. Die Integration der Ökobank in die GLS-Bank sowie eine Eigenkapital-Kampagne über 3 Mio. Euro werden erfolgreich abgeschlossen. Zusammenarbeit mit dem Deutschen Mikrofinanz Institut (DMI). Mit der Hanns Martin Schleyer-Stiftung gewinnen wir einen profilierten Akteur in der Wissenschaftsförderung als Kunden. Hervorragende Noten bei der ersten Erhebung zur Kundenzufriedenheit bei rotthaus.com. Der Kompetenzbereich ,rotthaus.com health communication' wird eingerichtet.
2003
Für das Krankenhaus Lahnhöhe erstellt rotthaus.com ein neues Corporate Design, Imagebroschüren, führt Ärzte- und Patientenbefragungen durch und konzipiert Maßnahmen zur Belegungsverbesserung. Über 1.200.000 Euro konnten wir binnen zwei Jahren für einen gemeinnützigen Verein im Gesundheitswesen einwerben. Für die Stiftung Leuchtfeuer gewinnen wir die Fernsehrichterin Barbara Salesch und andere Prominente als Unterstützer. Die Zeitschrift ,Medizin individuell' erscheint als Gemeinschaftsausgabe für 9 Kliniken.
2002
Seit sechs Jahren betreuen wir die Kundenzeitschrift ,Bankspiegel'. Im März erscheint unsere 25. Ausgabe. Mit dem Bundesverband Windenergie (BWE) entwickeln und testen wir einen Branchenstandard für Beteiligungsfonds. Wir konzipieren den ersten Nachhaltigkeitsbericht sowie einen Stiftungsratgeber. Die Marke ,rotthaus.com' und unser neues Bildlogo werden beim Deutschen Marken- und Patentamt eingetragen.
2001
In der Bertelsmann-Verlagsgruppe erscheint das Buch ,Grüne Geldanlagen' von Stephan Rotthaus. Unsere Pressearbeit bringt mehrere Fernseh- und Rundfunkauftritte. Beim weltgrößten Online-Buchhändler Amazon schafft das Buch auf Anhieb den Sprung unter die 20 meistverkauften Anlageratgeber. Wir erstellen einen Prospekt zur Altersvorsorge. Redaktionelle Betreuung des Wirtschaftsteils der Zeitschrift ,Öko-Test'.
2000
Konzeption des Mitarbeiter-Newsletters ,Bank intern'. Start unseres Presseservice. Wir übernehmen die Pressearbeit für ein neues Serviceangebot für Friseure. Das Thema schafft es bis auf die Titelseite der BILD-Zeitung.
1999
Für die Bonner Softwareschmiede comma soft bereitet rotthaus.com den Börsengang (IPO) vor. Zu den Aufgaben gehören ein neues Corporate Design, der Aufbau der Investor Relations und interne Kommunikation. Einweihung unserer Räumlichkeiten in Köln-Lindenthal. Erste Ausgabe der Zeitschrift ,Medizin individuell'.
1998
Erfolgreiche Platzierung eines Fonds für einen Erweiterungsbau der Firma Weleda (Arzneimittel und Naturkosmetik) mit einem Volumen von 5,1 Mio. Euro.
Gründung der Agentur. Die GLS-Bank ist der erste Kunde.
1997
Durchführung einer kombinierten PR- und Fundraising-Kampagne für die Energieinitiativen in Schönau. Start der Kampagne mit vier zeitgleichen Pressekonferenzen in Hamburg, Frankfurt, Stuttgart und Freiburg. Einwerbung von über 700.000 Euro Spenden für ein Pilotprojekt von regenerativer Energieversorgung. Die Elektrizitätswerke Schönau sind heute der größte ökologische Stromanbieter in Deutschland.
1996
Erste Ausgabe des ,Bankspiegel´ in der Redaktion von Stephan Rotthaus.
bis 1995
Erfolgreiche Platzierung von vier Fonds zur Förderung der ökologischen Landwirtschaft mit einem Volumen von 2,5 Mio. Euro. Erfolgreiche Platzierung von vier Energie-Beteiligungsfonds über 5,2 Mio. Euro. Umfangreiche Pressearbeit.
1991 bis 1998
Pressesprecher und langjähriger Leiter der Öffentlichkeitsarbeit bei der GLS-Bank. Marketing für diverse ökologische Beteiligungsfonds, unter anderem für den ersten Windkraftfonds in Deutschland, der innerhalb von vier Monaten platziert werden konnte.
1989 bis 1990
Vorbereitung eines Spar- und Kreditfonds für Non-Profit-Organisationen in Norwegen. Verhandlungen mit norwegischen Banken.
1985 bis 1988
Mitgründer und Geschäftsführer einer Wirtschaftsberatungsgesellschaft für den ,Paritätischen Wohlfahrtsverband'. Aufbau eines Spar- und Kreditfonds mit der ,Bank für Sozialwirtschaft'.
1984
Unterstützung der Kapitalbeschaffung für die Zeitschrift ,Öko-Test', die ein Jahr später erstmals erscheint. Langjähriger Treuhänder der Verlags-Kommanditisten.
ab 1980
Stephan Rotthaus ist Mitgründer und langjähriger Geschäftsführer des ,Ökofonds NRW'.
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